Die Arbeitsschutzsitzung

Gemäß Arbeitsschutzgesetz, bzw. dem Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG), muss jeder Unternehmer mit mehr als 20 Mitarbeiter, 

vier Arbeitsschutzsitzungen im Jahr abhalten.(§ 11 ASiG)

 

Teilnehmer sollten sein:

  • Unternehmer (oder ein Beauftragter)
  • Betriebsarzt (BA)
  • Fachkraft für Arbeitssicherheit (FaSi)
  • alle Sicherheitsbeauftragten (SB -  gem. DGUV-I 211-021) - ab 20 Mitarbeiter
  • zwei Mitglieder vom Personal- /Betriebsrat

 

Der Arbeitsschutzausschuss (ASA) hat die Aufgabe, Anliegen des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung zu beraten. 

Der ASA  ist ein Betriebs-Gremium, in dem unterschiedliche Funktionsträger eines Unternehmens:

  • Arbeitsschutzthemen erörtern
  • Maßnahmen beraten und Zuständigkeiten festlegen
  • Entscheidungen vorbereiten und
  • Lösungen festlegen und terminieren.

 

Ein wichtiger Nutzen eines effektiven ASA ist der ungestörte Betriebsablauf. Seine Effizienz hängt wesentlich von der betrieblichen Kommunikationskultur ab. Je besser sich betriebliche Entscheider und Arbeitsschutz-Experten austauschen, desto reibungsloser gelingt die Umsetzung von präventiven Arbeitsschutzzielen in der täglichen Praxis.

 

Bei Arbeitsunfällen muss die Dokumentation, in der Regel, auf Verlangen der zuständigen Berufsgenossenschaft / Unfallkasse, bei schweren Unfällen der Staatsanwaltschaft, vorgelegt werden.

 

Gerne würden wir diese in ihrem Unternehmen moderieren und selbstverständlich dokumentieren.

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